Veröffentlicht in FPÖ, Vortrag

Vortrag in Regensburg: Rechtspopulismus der österreichischen Regierung

Seit Dezember 2017 regiert in Österreich eine Koalition aus der ÖVP von Sebastian Kurz und seinem Vize, Heinz-Christian Strache, Chef der rechtspopulistischen FPÖ. Diese belastet das Regierungsklima: Mit zahllosen rechtsextremen „Einzelfällen“ und scharfen Attacken gegen den unabhängigen ORF. Die FPÖ steht auch wegen ihrer Überschneidungen mit deutsch-nationalen Burschenschaften und rechtsextremen „Identitären“ in der Kritik.

Doch all das hat die Regierung nicht gesprengt. Erst die „Ibiza-Affäre“ führte dazu, Neuwahlen für September 2019 auszurufen.

Zuvor gaben sich ÖVP und FPÖ innig: Vor allem als es darum ging, Sozialleistungen zu kürzen, den 12-Stunden-Tag einzuführen und gegen Migranten und Flüchtlinge zu agitieren.

Am 21. Mai 2019 hat die Friedrich Ebert-Stiftung Kathrin Glösel nach Regensburg eingeladen, um über die Bilanz von eineinhalb Jahren rechtspopulistischer Regierungspolitik zu sprechen.