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Warum man nicht mit Rechten reden sollte

In Chemnitz organisieren Neonazis Hetzjagden auf MigrantInnen und Linke. In Österreich stachelt die FPÖ Online-Hassmobs auf. Und trotzdem herrscht noch immer das große Missverständnis vor, man müsse den Dialog mit Rechtsextremen suchen. Damit spielt man ihnen nur in die Hände.

Natascha Strobl erklärt auf Mosaik einige der rhetorischen Strategien der extremen Rechten und warum man nicht „mit ihnen reden“ sollte oder ihnen „immer zuhören“ muss. Eine detaillierte Übersicht über Strategien und Fallbeispiele finden sich im Buch „Die Identitären„.

Den Artikel auf Mosaik gibt’s hier!

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Völkisch, deutschnational und elitär

Burschenschaften sind nicht so harmlos, wie sie sich jetzt darstellen wollen. Es ist Geschichtsklitterung, eine Linie von 1848 bis zum heutigen Tag zu ziehen – insbesondere in Österreich. Natascha Strobl in einem Gastkommentar im „Standard“.

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Neues Buch: „Unbeugsam & Unbequem“ ist erschienen!

Die Zustimmung zu autoritärer Politik nimmt zu. Parteien und Gruppen der extremen Rechten sind im Aufwind. Nur zuzusehen ist für viele keine Option. Also stellt sich die Frage: Was tun? Wie reagieren? Richten Demonstrationen etwas aus? Was kann man der Bildsprache der extremen Rechten entgegensetzen? Wie muss Bildungsarbeit funktionieren, damit Jugendliche und Erwachsene über ihre eigenen Werte nachdenken können? Worauf muss man als Antifaschist_in achten, wenn es darum geht, widerständige Praxis zu entwickeln?

Diese und viele Fragen mehr werden im Buch „Unbeugsam & Unbequem“ behandelt und beantwortet. Kathrin Glösel hat es gemeinsam mit Hanna Lichtenberger geschrieben. Hanna ist Politikwissenschaftlerin und Historikerin und arbeitet am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien.

Das Buch ist kein klassischer Sammelband, sondern druckt Gespräche zwischen Journalist_inen, Politiker_innen, Autor_innen, Bildungsreferent_innen und Aktivist_innen ab. Der Gesprächsband deckt dabei verschiedene Positionen ab. Zu Wort kommen auch Natascha Strobl und Julian Bruns. Natascha spricht über ihre eigene Recherche-Arbeit zu den Identitären, Julian über seine Erfahrungen in der Bildungsarbeit und dem Bestreben, Junge wie Ältere über die extreme Rechte aufzuklären.

Am Ende des Buches gibt es außerdem Antworten auf juristische Fragen, die in der antifaschistischen Praxis immer wieder auftauchen.

Mehr zum Buch gibt es auf der Seite des Unrast-Verlags!

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Warum Antifa-Bücher schlechte Rezensionen bekommen

Falls ihr euch schon mal gefragt habt, warum unter anderem das Buch „Die Identitären. Handbuch zur Jugendbewegung der Neuen Rechten in Europa“ auf Seiten wie Amazon derart schlecht bewertet wird: Troll-Rezensenten mischen kräftig mit, wenn es darum geht, antifaschistische Bücher in Misskredit zu bringen.

Fabian Schmid erklärt im Standard, dass Seiten wie Amazon durchaus ein Problem haben, das sie in den Griff bekommen müssen.