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VHS-Reihe: RECHTS-extrem? Von Rechtsextremismus, Neofaschismus und Widerständen

Die VHS Wien bietet kostenlose Veranstaltungen von September bis Dezember 2018.

In dieser Veranstaltungsreihe werden rechtsextreme Bewegungen ebenso beleuchtet wie rechtsextreme und menschenfeindliche Diskurse, die längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen und heute keine Randphänomene mehr sind. In einem Mix verschiedener Formate – von Podiumsdiskussionen und Vorträgen über Workshops bis zu Bezirksrundgängen – werden Hass, Hetze und Gewalt von rechts thematisiert.

Den Veranstaltungsflyer gibt es hier als PDF!

Die Veranstaltungen im Überblick

12. September 2018 (Mi): Podiumsdiskussion zum Thema „Was bedeutet Rechtsextremismus heute?“ (18.30 Uhr, VHS Wiener Urania-Dachsaal, Uraniastraße 1, 1010 Wien)

25. September 2018 (Di): Vortrag von Walter Ötsch zum Thema „Wie reden die Rechten und warum finden sie Gehör?“ (18.30 Uhr, VHS DonaustadtBernoullistraße 1, 1220 Wien)

5. Oktober 2018 (Fr): Workshop mit Klaudija Sabo zum Blockbuster „300“ – Faschismus in der Popkultur (14.00–17.00 Uhr, VHS Ottakring, Ludo-Hartmann-Platz 7, 1160 Wien)

15. Oktober (Mo) und 18. Oktober (Do) 2018: Workshops mit Hanna Herbst zum Thema „Wie schaffen es Rechtsextreme auf unsere Facebook-Seiten? Wie Medien über Rechtsextremismus berichten“ (VHS Brigittenau und VHS Ottakring, 14.00-18.00 Uhr)

22. Oktober 2018 (Mo): Vortrag von Natascha Strobl und Julian Bruns zum Thema „Die Identitären und die Neue Rechte“ (18.30 Uhr, VHS Simmering, Gottschalkgasse 10, 1110 Wien)

9. November (Fr) und 15. November (Do) 2018: Bezirksrundgänge in Brigittenau und Favoriten zu den Novemberpogromen 1938

3. Dezember 2018 (Di): Podiumsdiskussion „Europa geht nach rechts – was können wir gegen Rechtsextremismus tun?“ (18.30 Uhr, Veranstaltungszentrum Mariahilf, Königseggasse 10, 1060 Wien

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Europäische Kulturtage in Karlsruhe 2018

Von 4. bis 6. Mai fand das Symposium „Europa in Bewegung. Gesellschaften, Werte und Frauenrechte im Aufbruch“ im Rahmen der Europäischen Kulturtage in Karlsruhe statt. (Hier geht’s zum Programm des Symposiums)

Thema des Vortrags von Kathrin Glösel waren die Frauenbilder der rechtsextremen „Identitären“. Sie hat die Fragen beantwortet: Warum ist die „Identitäre Bewegung“ für Frauen attraktiv? Welche Geschlechterbilder vertreten sie? Wie äußern sich diese in der Agitation und welchen Nutzen haben Mädchen und Frauen für die „Identitären“ nach außen hin?

Eine Zusammenfassung des Vortrags findet sich im Beitrag „Antifeministische Frauenrechtlerinnen“ auf biwaz.at.

 

 

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Diskussion zu Frauen in der rechtsextremen Szene

Am 18. September fand im ega – Frauen im Zentrum eine Dikussionsveranstaltung unter dem Titel „Töchter Österreichs. Wie sie gesehen werden und sich selbst sehen“ statt. Unter der Moderation von Julia Hess diskutierten Brigitte Bailer-Galanda und Kathrin Glösel über Geschlechterbilder der FPÖ und der „Identitären“ sowie über Motivationen und Handlungsmöglichkeiten von Frauen innerhalb der rchtsextremen Szene.

Eine Zusammenfassung zum Thema Frauen in der „Identitären Bewegung“ gibt es hier!

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(c)ega/Rainer Kriesch